Softshelljacken für die Jugendfeuerwehr

Die Jugendfeuerwehr Hassel konnte kürzlich mit neuen Softshelljacken ausgestattet werden. Diese sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern stellen eine sinnvolle Alternative zur Dienstkleidung dar. Die leichte und zweckmäßige Outdoorbekleidung dient zukünftig den Kindern und Jugendlichen bei den vielfältigen Freizeitaktivitäten der Jugendfeuerwehr sowie als wind- und wasserabweisende Funktions- und Freizeitkleidung im Alltag.

Die wind- und wasserabweisenden Softshelljacken sind nicht nur eine sinnvolle Funktionsbekleidung, sondern auch Werbeträger für die Jugendfeuerwehr.

Finanziert werden konnte diese Beschaffung wie auch eine Vielzahl der Freizeitaktivitäten insbesondere dank der Spenden der Bevölkerung, so beispielsweise anlässlich unserer Hasseler Veranstaltungskalender oder durch Einzelspenden.

Hierfür bedanken sich die Kameraden der Hasseler Jugendfeuerwehr wie auch das Betreuerteam nochmals ganz herzlich bei allen Unterstützern und der Hasseler Bevölkerung!

Interesse? Mach mit!

Die Jugendfeuerwehr bietet Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren eine interessante Möglichkeit der Freizeitgestaltung. Dies natürlich kostenlos. Alle interessierten Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen einfach mal unverbindlich reinzuschnuppern.
Gruppenabende finden in allen geraden Wochen mittwochs  um 18 Uhr am Feuerwehrhaus statt.

Weitere Infos, Bilder und Termine unter http://www.jugend.feuerwehr-hassel.de
Alternativ können Sie uns auch über das Kontaktformular erreichen.

Gemeinschaftsübung der St. Ingberter Löschbezirke

Die Löschbezirke der Feuerwehr St. Ingbert führten am 29. April eine löschbezirksübergreifende Gemeinschaftsübung im Stadtgebiet St. Ingbert durch.

Das erste Übungsszenario sah einen Brandeinsatz in der KRS-Seniorenresidenz in der St. Ingberter Klaus-Tussing-Straße vor.

Eintreffen der Einsatzkräfte in der Klaus-Tussing-Straße.

Der angenommenen Lage zufolge kam es zu einem Brand mit sehr starker Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss des rechten Gebäudetraktes. Mehrere Bewohner und Besucher befänden sich im unmittelbaren Gefahrenbereich, somit galt es zeitnah, zahlreiche gehfähige wie beeinträchtigte oder auch bewusstlose Personen zu retten. Da bei Einsätzen in derartigen Objekten mit einer erheblichen Anzahl zu rettender Personen gerechnet werden muss und entsprechende Manpower erforderlich ist, werden schon frühzeitig mehrere Löschbezirke alarmiert.

Ein Angriffstrupp des LB Rentrisch hält Rücksprache mit dem zuständigen Gruppenführer.

Ein weiteres Übungsziel stellte die Überprüfung der vorhandenen Löschwasserversorgung dar. Aufgrund der topografischen Lage auf einem der höchstgelegenen bebauten Bereiche in St. Ingbert galt es auch die Leistungsfähigkeit des Hydrantennetzes zu testen.

Der Löschangriff im Außenbereich wird vorbereitet.

Daher wurde die Einsatzstelle durch den Wehrführer als Einsatzleiter in zwei Abschnitte unterteilt. Im Einsatzabschnitt 1 „Innenangriff/Personenrettung“ unter der Abschnittsleitung des Rohrbacher Löschbezirksführers wurde die personalintensive Menschenrettung sowie die Brandbekämpfung im Obergeschoss durchgeführt. Im Einsatzabschnitt 2 „Außenangriff/Wasserversorgung“ wurde unter Abschnittsleitung des stv. Löschbezirksführers aus Hassel der Außenangriff auf den rechten Gebäudetrakt geführt sowie eine ausreichende Löschwasserversorgung gewährleistet.

Durch die starke Rauchentwicklung musste die Personenrettung unter Nullsicht erfolgen.

Während der Erstphase des Einsatzes wurde ein weiteres Szenario eingespielt, nach welchem es auf dem Sehn-Gelände in der Oststraße zu einem Bauunfall gekommen sei. Hierdurch wurden aus dem Einsatz in der Klaus-Tussing-Straße Kräfte herausgelöst, welche mit Unterstützung des THW des OV St. Ingbert die Einsatzstelle anfuhren. Hier wurden Bauarbeiter bei Abbrucharbeiten verschüttet und mussten mit schwerem technischem Gerät gerettet werden. Hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und THW.

Einsatzkräfte auf dem Sehn-Gelände in der Oststraße
Feuerwehr und THW arbeiteten Hand in Hand um mehrere verschüttete Arbeiter nach einem Bauunfall zu befreien.

Währenddessen konnten an der ursprünglichen Einsatzstelle „KRS-Seniorenresidenz“ – unter interessierter Beobachtung durch Geschäftsführung und Pflegepersonal sowie der eigentlichen Besucher und Bewohner – alle betroffenen Personen durch Einsatzkräfte unter Atemschutz gerettet werden. Eine Person musste mittels Leiterhebel aus dem ersten Geschoss gerettet und das stark verqualmte Gebäude mittels Lüftereinsatz entraucht werden.

Rettung einer leblosen Person durch einen Angriffstrupp.

Durch eine massive Löschwasserangabe im Außenbereich, zeitweise mit B-Strahlrohren und Dachmonitor, wurden die Grenzen des Hydrantennetzes ausgetestet und somit konnte auch eine ausreichende Löschwasserversorgung bestätigt werden.

Einleitung der Menschenrettung mittels Leiterhebel aus dem ersten Obergeschoss.

Nach dem erfolgten Rückbau an den Einsatzstellen wurde nach dem Tausch des gebrauchten Schlauchmaterials und der Atemschutzgeräte die Einsatzbereitschaft aller eingesetzten Fahrzeuge wieder hergestellt und im Anschluss auf dem Gelände des THW Ortsverbandes St. Ingbert die Nachbesprechung der Übungen des heutigen Tages durchgeführt.

Herzlichen Dank an alle eingesetzten Kräfte der Feuerwehr sowie des THW St. Ingbert für die gewohnt gute Zusammenarbeit und einen besonderen Dank an die Geschäftsführung der KRS Seniorenresidenz GmbH für die Bereitstellung der Übungsmöglichkeit und Unterstützung!

Interesse? Mach mit!

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind übrigens herzlich eingeladen, sich die Arbeit Ihrer Feuerwehr auch mal näher zu betrachten: Ausbildungsabende finden jeden Montag ab 19 Uhr statt.
Weitere Infos, Bilder, Termine und Ansprechpartner finden Sie auch unter www.feuerwehr-hassel.de.
Alternativ können Sie uns auch über das Kontaktformular erreichen.

Übung bei Festo

Am 24. April übten mehrere Löschbezirke der Feuerwehr St. Ingbert auf dem Firmengelände von Festo, dem Polymer-Kompetenzzentrum auf dem Diedesbühl. Der Löschbezirk Hassel war hierbei in zwei Szenarien eingebunden. Die Besatzung des LF 8 unterstützte die Kameraden aus Rohrbach bei der Brandbekämpfung und Menschenrettung. Währenddessen war die Besatzung des HLF 20/20 bei der Bekämpfung eines Gasbrandes gefordert: Unter schwerem Atemschutz musste der Angriffstrupp eine meterlange Flamme an einem Gasventil mit einem Hohlstrahlrohr „fangen“ um anschließend die Gaszufuhr abschiebern zu können.

Das brennende Gas entweicht unter starkem Druck aus einer Armatur, dadurch kommt es zu einer größeren Stichflamme mit starker Hitzestrahlung
Der Angriffstrupp „fängt“ die Stichflamme mit dem Wasserkegel des Hohlstrahlrohres ein.
Hierdurch kann die Gasflamme unter Kontrolle gehalten werden.
Der Brand des austretenden Gases wird anschließend gelöscht, indem die Gaszufuhr durch Abschiebern der Armatur unterbunden wird.

Interesse? Mach mit!

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind übrigens herzlich eingeladen, sich die Arbeit Ihrer Feuerwehr auch mal näher zu betrachten: Ausbildungsabende finden jeden Montag ab 19 Uhr statt.
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24 Stunden einsatzbereit!

„Antreten zur Fahrzeugübergabe!“ heißt es am kommenden Samstagmorgen für die Jugendfeuerwehrangehörigen des Löschbezirks Hassel: Wie bei einer Berufsfeuerwehr bedeutet dies für die Teilnehmer 24 Stunden gemeinsamer Dienst, also 24 Stunden Bereitschaft, Ausbildung, „Dienst“sport, Kameradschaft, Spiel und Spaß.

Auch der Sport gehört zum Alltag, selbst hierbei müssen die Kräfte jederzeit einsatzbereit sein, denn es kann jederzeit ein Einsatz kommen…

Der Alltag wird hin und wieder durch (Übungs-)Einsätze unterbrochen werden, wobei die angehenden Feuerwehrmänner und -Frauen nicht nur ihren Ausbildungsstand unter Beweis stellen, sondern auch Teamwork und Kameradschaft.

Ein umgestürzter Baum blockiert eine Zufahrtstraße und muss kleingesägt und beiseite geräumt werden.

 

Selbst ein richtiges Feuer muss gelöscht werden. Natürlich unter professioneller Begleitung und mit der erforderlichen Schutzausrüstung.

Die „Schicht“ geht bis zum Sonntagmorgen, bevor nach Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft bei einem gemeinsamen Frühstück die vorherigen vierundzwanzig eindrucksvollen wie erlebnisreichen Stunden für die Jugendfeuerwehrangehörigen des Löschbezirks Hassel zu Ende gehen.

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Die Jugendfeuerwehr bietet Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren eine interessante Möglichkeit der Freizeitgestaltung. Dies natürlich kostenlos. Alle interessierten Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen einfach mal unverbindlich reinzuschnuppern.
Gruppenabende finden in allen geraden Wochen mittwochs  um 18 Uhr am Feuerwehrhaus statt.

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Der Maibaum wurde gefällt und aufgestellt

Nach der in Hassel bereits über ein halbes Jahrhundert alten Tradition wurde am 28. April vom Löschbezirk Hassel der Maibaum auf dem Marktplatz aufgestellt.

Eine Woche zuvor wurde der diesjährige Maibaum von den aktiven Mitgliedern der Feuerwehr Hassel im Hasseler Wald gefällt und in mühevoller Arbeit von seiner Rinde befreit.

Fällen des Maibaums im Hasseler Wald

Nachdem der Baum mit Hilfe eines Fahrzeuges der Firma Holzbau Kempf aus dem Wald zum Marktplatz gebracht worden war, wurde er geschmückt und mit Hilfe eines Krans aufgerichtet.

Nachdem der Maibaum hergerichtet und geschmückt wurde…
…wurde er mit Unterstützung der Fa. Holzbau Kempf angehoben…
…ausgerichtet und aufgestellt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma Holzbau Kempf für die freundliche Unterstützung.

Sonntags darauf fanden die Maifeierlichkeiten des Ortsrates Hassel statt. Ortsvorsteher Markus Hauck hielt eine politisch-gewerkschaftliche Rede zum Tag der Arbeit. Musikalisch wurden die Feierlichkeiten vom Hasseler Gesangverein umrahmt. Die Kameraden der Altersabteilung übernahmen den Ausschank der kostenlosen Getränke.

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Ausbildungssamstag „Technische Rettung nach Verkehrsunfällen“

Zu einem Ausbildungsdienst trafen sich Mitglieder des Löschbezirks Hassel am Samstag, den 08. April auf dem Marktplatz. An einem Kleinwagen übten die Feuerwehrangehörigen das Sichern und Stabilisieren von Unfallfahrzeugen in Normal-, Seiten- und Dachlage, des Weiteren konnten diverse Zugangs- und Befreiungstechniken mit verschiedensten Werkzeugen geübt werden. „Ausbildungssamstag „Technische Rettung nach Verkehrsunfällen““ weiterlesen

Grundausbildung 2017 -zweites Lehrgangswochenende-

Im zweiten Lehrgangswochenende der diesjährigen Truppmannausbildung der Feuerwehren Blieskastel und St. Ingbert drehte sich alles um Grundlagen von Rettung und Hilfeleistung sowie den richtigen Einsatz von feuerwehrtechnischem Gerät.

Am Donnerstagabend trafen sich die Lehrgangsteilnehmer auf dem Werksgelände der Fa. Festo, wo sie über das Verhalten bei Gefahr geschult wurden. Freitags folgte im Löschbezirk Rentrisch der praktische Einstieg in die technische Hilfeleistung, ehe am Samstag intensiv in die Gerätekunde eingegangen wurde.

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Zwei Trupps bei der Vornahme der vierteiligen Steckleiter, die vierteilige Steckleiter ermöglicht mit einer Rettungshöhe von knapp acht Metern eine Rettung aus dem 2. OG und stellt den zweiten Rettungsweg der meisten Wohngebäude sicher.
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Die dreiteilige Schiebleiter ermöglicht bei einem Eigengewicht von ca. 75 kg und einer Gesamtlänge (ausgezogen) von 14 Metern eine Rettung aus bis zu etwa 12 Metern bzw. dem 3. Obergeschoss.

In Rohrbach wurden am Vormittag Löschgeräte, Schläuche und Armaturen „beübt“, ehe die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen am Nachmittag im Rahmen einer Stationsausbildung in Kleingruppen an den jeweiligen Rettungsgeräten ausgebildet wurden: Die richtige Vornahme von Steck- und Schiebeleiter, Halten und Absturzsicherung, Leinenarten, Stiche und Knoten, der Aufbau eines Leiterbocks, ob mit Bockteil oder mittels Standrohr und Leine wurden ebenso ausgebildet wie der patientengerechte Transport mit Krankentrage, Schleifkorb oder Rettungstuch.

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Ein Trupp übt den richtigen Knoten -den Halbmastwurf- zum Sichern im absturzgefährdeten Bereich durch Halten mit Feuerwehrleine und Feuerwehr-Haltegurt.
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Auch das Einbinden eines Patienten auf der Krankentrage zur sicheren Rettung aus Höhen und Tiefen wurde geübt.

Nach einer Pause über die Osterferien geht es für die Teilnehmer Ende April in den Endspurt: Neben einem Experimentalunterricht zum Thema „Brennen und Löschen“ werden die bisher erworbenen Kenntnisse zum Thema Löscheinsatz und Hilfeleistung am letzten Ausbildungswochenende in zahlreichen Übungen vertieft und gefestigt, ehe Anfang Mai der theoretische und praktische Leistungsnachweis folgt.

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behelfsmäßiger Leiterbock aus zwei Steckleiterteilen, Standrohr und Feuerwehrleine.

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Übung bei Oel Schneider

Am 27. März führte der Löschbezirk Hassel eine Übung auf dem Gelände der Firma Oel Schneider im Hasseler Gewerbegebiet durch. An einem Unfallfahrzeug konnten verschiedene Szenarien geübt werden.

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Nach Sicherung des Tank-LKWs gegen Wegrollen mittels Mehrzweckzug und Keilen und Sicherstellung des Brandschutzes konnten mit verschiedenen Trennwerkzeugen, vom Winkelschleifer über die Wimutec-Rettungssäge bis hin zur elektrischen Säbelsäge, Trennarbeiten am Fahrzeug durchgeführt werden. Anschließend wurde das patientengerechte Retten des verunfallten Fahrzeugführers aus dem zerstörten Fahrerhaus geübt.

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geschaffene Befreiungsöffnung durch Vordrücken des Armaturenbretts (auf dem Bild zu sehen ist ein falsch angesetzter Rettungszylinder, kleine Fehler gehören zum Üben dazu… -Anm. d. Verf.-)

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Firma Oel Schneider für die kurzfristige Übungsmöglichkeit und freundliche Unterstützung!

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Grundausbildungslehrgang 2017 gestartet

Am 16.März startete in Hassel der diesjährige Grundausbildungslehrgang „Truppmann Teil 1“ der Feuerwehren Blieskastel und St. Ingbert. Im Rahmen dieses Lehrgangs absolvieren 28 angehende Feuerwehrmänner und -frauen aus zahlreichen Löschbezirken der beiden Städte ihre feuerwehrtechnische Grundausbildung.

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theoretische Ausbildung im Schulungsraum

An insgesamt 3 Wochenenden von Donnerstag bis Samstag werden die zukünftigen Einsatzkräfte auf den Einsatzdienst vorbereitet, zusätzlich findet noch eine Erste-Hilfe-Ausbildung statt. Während der 70-stündigen Ausbildung lernen die Feuerwehranwärter das grundlegende Vorgehen bei der technischen Hilfeleistung, der Brandbekämpfung sowie die Rettung von Personen aus Zwangs- und Notlagen.

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Ausbildung im Themenfeld Verkehrssicherung und Ausleuchten von Einsatzstellen

Die Teilnehmer entstammen nicht nur der Jugendfeuerwehr. Auch Quereinsteiger ohne vorherige feuerwehrtechnische Kenntnisse nehmen an der Ausbildung teil, um zukünftig als gut ausgebildete und qualifizierte Einsatzkräfte für den Schutz der Bevölkerung zur Verfügung zu stehen.

Der Lehrgang wird in Kooperation der Feuerwehren St. Ingbert und Blieskastel mit Ausbildern aus beiden Städten in allen fünf St. Ingberter Löschbezirken durchgeführt und endet am ersten Maiwochenende mit einem Leistungsnachweis.

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Feuerwehranwärter in der Ausbildung
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zukünftige Einsatzkräfte bei der Vornahme mehrerer Rohre zur Brandbekämpfung

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