„Petterson und Findus“ begeisterte das Publikum (mit Video)

Als sich der rote Vorhang schloss, schien der Applaus der Zuschauer nicht mehr enden zu wollen. Die Aufführung des Musicals „Pettersson und Findus: Vom Aufruhr im Gemüsebeet bis zu Weihnachten“ in der ausverkauften Alten Schulturnhalle in Hassel begeisterte Jung und Alt. „Toll, dass einem in Hassel solch schöne Veranstaltungen geboten werden“, war der allgemeine Tenor in der Halle.

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„Bike & Run 2019“ steht in den Startlöchern

„Alle Jahre wieder“ – das gilt inzwischen auch für die traditionelle Sportveranstaltung in der Vorweihnachtszeit in und rund um Hassel. Am Samstag, den 07.12., steigt ab 11 Uhr schon zum dritten Mal das Weihnachtsbiken. Wie im vergangenen Jahr kann man biken oder laufen, oder erstmals beim 1. Cross-Duathlon beides kombinieren. Die Abschlussparty findet traditionell ab 15 Uhr mit DJ und Live-Musik auf dem „Triebscheider Hof“ statt.

Es werden je nach Können verschiedene Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgrade angeboten. Start und Ziel ist in diesem Jahr der „Triebscheider Hof“ zwischen Hassel und Niederwürzbach. Es werden wieder Strecken à 50 km (1000 Höhenmeter), à 39 km (740 Höhenmeter) sowie à 30 km (460 Höhenmeter) zum Biken angeboten. Außerdem stehen drei Laufstrecken (60 min, 90 min, 120 min) sowie ein Duathlon (1 Stunde Biken und 1 Stunde Laufen) auf dem Programm. Bei ausreichenden Anmeldungen wird es auch eine Ladies- und eine E-Bike Gruppe geben.

Die Startgebühr beträgt 7 €, es darf aber auch gerne mehr gezahlt werden. Schließlich wird der Erlös wieder an die beiden örtlichen Kindergarten sowie an weiteres soziales Projekt gespendet. Die Veranstalter bitten Teilnehmer darum, den Mindestbetrag von 7 € auf das Konto von „Saarpfalz-Bike Wannemacher/Stopp“ – Konto: DE88 5945 0010 1030 4069 44 bei der KSK Saarpfalz zu spenden. Wer sich anmelden will, muss bei der Teilnahme als Mountainbiker seinen Namen und die gewählte Strecken, bei Teilnahme als Läufer die Strecke angeben.

Weitere Infos finden Sie unter https://www.facebook.com/saarpfalzbike.

Die beiden Kindergärten aus Hassel kümmern sich wie immer bestens um die zwei Verpflegungsstationen. In diesem Jahr besteht erstmals die Möglichkeit, sich vor Ort umzuziehen und zu duschen. Das Team von Peugeot Deckert shuttelt vom Triebscheider Hof zur Dusche und bringt die Teilnehmer  wieder zurück. „Total Normal“ sorgt für den Service an den Rädern auf der Strecke.

Ab 15:00 Uhr steigt am „Triebscheider Hof“ die Aprés-Bike Party in beheizten Zelten. Verantwortlich für die Musik: DJ bluebar (früher Perplex, St. Ingbert), Sven Reidenbach (Sänger und Gitarrist bei Schaafa Sämpf).

Beschwingter Seniorentag 2019

Deutlich verjüngt zeigte sich das Programm, das Ortsvorsteher Markus Hauck dieses Jahr mit dem Ortsrat, in dem fünf junge Gesichter neu dabei sind, aufgestellt hatte. Viele Reden gab es nicht, denn weder der evangelische noch der katholische Pfarrer waren anwesend. Die Pfarrstelle der evangelischen Kirche ist noch nicht besetzt, der katholische Pfarrer nimmt gerade seinen Abschied. Ortsvorsteher Markus Hauck und Noch-Oberbürgermeister Hans Wagner begrüßten die anwesenden Senioren und hoben ihre Leistung für die Gesellschaft hervor. Auch der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Hans Bur, Alt-Ortsvorsteher Markus Derschang  sowie Stadträtin Christa Strobel ehrten die Senioren mit ihrer Anwesenheit . Nach ein paar Statistiken durch den Ortsvorsteher bot der evangelische Kirchenchor zeitgenössische Songs wie “ The Rose“ gekonnt dar, was großen Applaus einbrachte. Die evangelische Kita Sonnenblume zeigte flotte Tänze und sang Ohrwurm-Melodien,  was besonders gut gefiel und den Kleinen reichlich Beifall einbrachte. Nach Kaffee und Kuchen trat die Rohrbacher Sandmännchen-Tanzgruppe  auf, die ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm präsentierte, was mit viel Schwung vorgetragen wurde und von den Senioren, die begeistert mitklatschten,  lang anhaltenden Applaus erhielt.

Dann kam die Ehrung: Die älteste anwesende Frau war Mathilde Daub mit 96 Jahren,  die zweitälteste Karoline Stasjuk, drittälteste Luzia Kneip. Bei den Herren war der älteste Anwesende August Haberer (91), es folgten Karl-Heinz Grimm und Werner Mansfeld.

Dem ältesten Ehepaar, Karl-Heinz und Gretel Grimm, folgten August und Dora Haberer und als drittältestes Paar Klaus und Helga Meinhard . Es gratulierten jeweils der Ortsvorsteher sowie Andreas Abel (stellvertretender Ortsvorsteher) mit Sohn Henri. Alle erhielten ein Präsent und Blumen.  Markus Hauck dankte allen Helfern: den Männern, die den Aufbau für den Seniorentag durchgeführt hatten, und Hildegard Schneider für die Organisation der Bewirtung, Frau Jung für Organisation seitens der Stadt und den helfenden Ortsratsmitgliedern.

Geehrte:

1.Damen:

2. Herren:

3. Paare:

Die Akteure:

Die Redner:

Erster HA-NA-ZU in Hassel mit vielen Fotos

Über 30 Gruppen konnte der erste HA-NA-ZU am Freitag in Hassel verzeichnen. Der erste Nachtumzug war ein überwältigender Erfolg. Der St. Ingberter Ortsvorsteher Ulli Meyer dazu „Es ist gut, dass ihr euch in Hassel für diesen Nachtumzug entschieden habt.“ An den parkenden Autos konnte man schon sehen, wie viele Menschen den Weg nach Hassel gefunden hatten: aus dem ganzen Saarland und der nahen Pfalz, das belegen die Autonummern. Manche Straßen waren, obwohl Seitenstraßen, auf beiden Seiten zugeparkt, wie beispielsweise in der Goethestraße.

Für die  Veranstalter, hauptsächliche den KCH, die Arbeitsgemeinschaft der Hasseler Vereine und den Ortsrat, war das eine Mega-Arbeit, und sie wurde gut bewältigt. Die Stimmung war megagut. Fast jeder Wagen hatte stimmungsvolle Musik dabei. Ein Super Erfolg! Hassel hatte den Mut,  als einziger Ort in St. Ingbert, einen Nachumzug erstmals zu veranstalten. Hut ab!

Im Unterschied zu Tagesumzügen sah man in jeder Gruppe viele Lichterketten, mit denen sich die Fasebooze geschmückt hatten. Ortsvorsteher Markus Hauck in Feuerwehrkleidung und Bert Zitt führten den Umzug an. Der Lindwurm war gut gesichert. Wer wollte, konnte den Umzug zweimal sehen: Denn er passierte von der evangelischen Kirche aus den Marktplatz, die Rohrbacher Straße, die Blumenstraße, die Schorrenburgstraße, kreuzte wieder den Marktplatz und endete in der Schulstraße an der Eisenberghalle, wo nachher noch kräftig gefeiert wurde. Auf dem Marktplatz konnte man schon an frühen Nachmittag die Stimmung vom Getränkestand aus übers ganze Dorf bemerken.

 

Über 90 Sportler trotzten dem Sturm für wohltätigen Zweck

Die Erfolgsgeschichte des Vorjahres wurde fortgeschrieben: 96 Teilnehmer unterstützten mit ihrer Teilnahme das diesjährige Wohltätigkeitsevent „Bike & Run“. Auch Sturm und Regen hielten die Sportcracks nicht von ihrem „Ride“ für den wohltätigen Zweck rund um die Hasseler Wälder ab.

Das Wetter hatte es nicht gut gemeint. Starker Regen und Sturmböen. Ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür lässt. Aber offenbar kein Problem für die Teilnehmer des Fahrradevents „Bike & Run“, das nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr in diesem Jahr seine Wiederholung fand. 

Die beiden St. Ingberter Christian Stopp und Gerhard Wannemacher, Inhaber von „Saarpfalz-Bike“ hatten Mountain-Biker eingeladen, für einen wohltätigen Zweck aufs Rad zu steigen. In diesem Jahr wurde das Sportangebot um drei Strecken für Läufer ergänzt – koordiniert durch die Laufschule Saarpfalz.

Start war um 11 Uhr auf dem Triebscheider Hof.

Ziel und gemeinsamer Treffpunkt für alle Teilnehmer war ab 15 Uhr der Biergarten am Triebscheider Hof, wo alle Teilnehmer erschöpft, aber glücklich bei Lyonerpfanne und selbstgebrautem Bier des „Sudhaus“-Inhabers Oliver Muskalla den Nachmittag bis in den Abend ausklingen ließen.

Gerhard Wannemacher dankt den Sponsoren und Teilnehmern

Gerhard Wannemacher, einer der beiden Initiatoren und Organisatoren von „Saar-Pfalz-Bike“, dankte anschließend den vielen hartgesottenen Sportlern für die Spende der Teilnehmergebühr, ebenso wie den unterstützenden Unternehmen wie dem Autohaus Deckert, dessen Mitarbeiter in Assweiler eine perfekt organisierte Verpflegungsstation eingerichtet hatten. Bei technischen Defekts sorgten Mitarbeiter des Fahrradladens „Total Normal“ für Abhilfe. Eltern der beiden Hasseler Kindergärten hatten mit Kuchenspenden für die Verpflegung gesorgt.

Dank galt außerdem der Firma Hagerpapprint, die die Startnummern kostenlos zur Verfügung gestellt hatten

Andreas Abel als DJ und Sven Reidenbach von der Band „Schaafa Sämpf“ sorgten im beheizten Zelt für den richtigen Beat, die Teilnehmer die Müdigkeit vergessen zu lassen. Sven Reidenbach hatte eigens für die Biker-Party bekannte Songs umgetextet.

Mit der Biker-Hymne „Dynamo“ endete auch in diesem Jahr eine rundum gelungene Veranstaltung, woran auch das miserable Wetter nichts ändern konnte.

Sämtliche Einnahmen werden wieder für wohltätige Zwecke gespendet.

Weihnachtsbiken 2018 am 08. Dezember rund um Hassel

Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr gibt es am 08.12. die zweite Auflage des „Weihnachtsbiken“ in und rund um Hassel.  In diesem Jahr sind auch Läufer herzlich willkommen: in Kooperation wird in Zusammenarbeit mit der Laufschule Saarpfalz ein „Weihnachts-Run“ angeboten. Die Abschlussparty der Biker und Läufer findet ab 15 Uhr mit DJ und Live-Musik auf dem „Triebscheider Hof“ statt. „Weihnachtsbiken 2018 am 08. Dezember rund um Hassel“ weiterlesen

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hassel

Am 27. Januar führte der Löschbezirk Hassel seine Jahreshauptversammlung durch und blickte auf das vergangene Jahr zurück. In seinem Tätigkeitsbericht ließ Löschbezirksführer Rudolf Hess das Jahr 2017 Revue passieren: Mit 81 Einsätzen wurde der Löschbezirk zu zwei Einsätzen weniger als im Vorjahr alarmiert. In der Statistik verteilen sich die Einsätze auf neun Klein-, vier Mittel- und einen Großbrand, eine Tierrettung, 35 technische Hilfeleistungen, 5 sonstige und 26 blinde Alarme, davon 17 durch Brandmeldeanlagen. Im Rahmen dieser Einsätze konnten vier Menschenleben aus Notsituationen gerettet werden, für zwei Personen kam leider jede Hilfe zu spät.

Rückblick 2017: Einsätze

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Erfreulicherweise ist die Anzahl der aktiven Wehrleute stabil, derzeit stehen 43 Männer und Frauen bereit, ihren Mitmenschen zu helfen. Zwei Kameraden wechselten in die Altersabteilung, zwei Kameraden traten neu in die aktive Wehr des Löschbezirks ein. Um den stetig wachsenden Ansprüchen an eine schnelle und fachgerechte Arbeit gerecht werden zu können, wurde in 39 Ausbildungsdiensten und unzähligen Stunden weiterer Schulung in Lehrgängen auf Stadt- und Kreisebene sowie an der Landesfeuerwehrschule das vorhandene Wissen ausgebaut und neue Fertigkeiten erworben. Darüber hinaus wurden u.a. vier Fortbildungsdienste für Gruppen- und Zugführer, fünf kameradschaftspflegende Zusatzdienste sowie weitere löschbezirksübergreifende Ausbildungsveranstaltungen durchgeführt. Auch vorbeugend war der Löschbezirk tätig: Es wurde Brandschutzaufklärung betrieben sowie Räumungsübungen durchgeführt. In der Grundschule sowie in den Hasseler Kindergärten wurde in mehrtägigen Veranstaltungen Brandschutzerziehung betrieben. Ebenso wurden verschiedene Brandsicherheitswachdienste bei Veranstaltungen durchgeführt. Insgesamt wurden von den Feuerwehrangehörigen im vergangenen Jahr 7760 unentgeltliche Stunden zum Wohle der Bevölkerung geleistet.

Rückblick 2017: Ausbildung

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Rudolf Hess hob auch die starke Einbindung der Feuerwehr ins Ortsgeschehen hervor. Neben Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür sowie der Beteiligung am Dorffest unterstützte die Feuerwehr den Ortsrat unter anderem beim Faschingsumzug, beim Aufstellen des Maibaums, beim Volkstrauertag und beim Martinsumzug. Zur Kameradschaftspflege wurde unter anderem eine Mehrtagesfahrt nach Amsterdam durchgeführt.

Rückblick 2017

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Der Jugendbeauftragte Tim Blank berichtete anschließend über die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr. Neben den normalen Übungsdiensten und Freizeitaktivitäten wurden unter anderem Schwimmbadbesuche, ein Zeltlager auf Stadtebene in Völklingen und eine 24-h-Übung durchgeführt. Am Tag der offenen Tür des Löschbezirkes präsentierte sich die Jugendfeuerwehr mit einer Schauübung, einem Infostand, Kinderbelustigung und der Hüpfburg der Jugendfeuerwehr. Auch wurde wieder der beliebte Hasseler Veranstaltungskalender neu aufgelegt und an die Hasseler Haushalte verteilt. Die Jugendfeuerwehr Hassel, die im vergangenen Jahr auf ihr 45-jähriges Bestehen zurückblicken konnte, war auch Ausrichter der diesjährigen Jahreshauptübung der St. Ingberter Jugendfeuerwehren. Diese wurde nicht nur öffentlichkeits- und medienwirksam mit pyrotechnischen Effekten und Moderation inszeniert, es wurden auch die THW-Jugend und das Jugendrotkreuz in die Übung mit eingebunden. Die Anzahl der Jugendfeuerwehrangehörigen hat sich um fünf auf aktuell 15 Mitglieder erhöht. Seitens der Jugendbeauftragten, Betreuer und Ausbilder wurden zusätzlich zum Dienstbetrieb der aktiven Wehr rund 1200 Stunden in die Jugendarbeit investiert.

Rückblick 2017: Jugendfeuerwehr

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Auch die Altersabteilung war im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv. So veranstalteten deren Angehörige neben ihren monatlichen Zusammenkünften auch einige Treffen mit Nachbarlöschbezirken, gemeinsame Veranstaltungen bspw. auf Stadtebene am Fröschenpfuhl oder auf Kreisebene in Ommersheim sowie Tagesfahrten.

Nach dem Bericht des Kassenführers und dem anschließenden Bericht der Kassenprüfer wurde dieser entlastet und die Kassenprüfer turnusgemäß neu gewählt.

Im Anschluss an die Grußworte der Gäste wurden Beförderungen und zahlreiche Ehrungen durchgeführt. In der Summe wurden für insgesamt 700 Jahre Feuerwehrdienst Dienstzeitehrungen ausgesprochen. Absoluter Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Ehrenlöschbezirksführer Günther Luck, der mit stehenden Ovationen für sage und schreibe 75 Jahre Feuerwehrdienst geehrt wurde.

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Ein Teil der Geehrten: (v.l.n.r.) Hans Wagner, Albert Zitt, Günther Luck, Jochen Schneider, Erwin Schmitt, Helmut Luck, Markus Hauck, Armin Köllner, Martin Meinhard, Hans-Jürgen Bartels, Michael Stollner, Simon Glunz, Jonas März, Maximilian Haberer, Fabian Hauck, Rochus Hauck, Lars Haberer, Jürgen Unbehend

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Beförderungen und Übernahmen in die Altersabteilung: (v.l.n.r.) Hans Wagner, Markus Hauck, Volker Steinfels, Jochen Schneider, Rudolf Hess, Tim Blank, Günter Schwan, Rochus Hauck, Fabian Hauck, Jannik Martin, Armin Köllner

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Das Engagement des syrischen Flüchtlings Ahmad Sulaiman sorgte auch überregional für Beachtung und mediales Interesse.

Auf einen Blick:

Geehrt wurden

-für 10 Jahre Feuerwehrdienst:

Simon Glunz
Lars Haberer
Maximilian Haberer
Fabian Hauck
Jonas März

-für 20 Jahre Feuerwehrdienst:

Moritz Ellinghaus
Martin Meinhard
Michael Stollner

-für 30 Jahre Feuerwehrdienst:

Erik Luck

-für 45 Jahre Feuerwehrdienst:

Michael Flätchen
Markus Hauck
Armin Köllner
Arno Schmitt
Jürgen Unbehend
Klaus Chelniak
Erwin Schmitt

-für 50 Jahre Feuerwehrdienst:

Rochus Hauck

-für 60 Jahre Feuerwehrdienst:

Hans-Jürgen Bartels
Helmut Luck

-für 75 Jahre Feuerwehrdienst:

Günther Luck

Befördert wurden
-zum Feuerwehrmann:

Fabian Hauck
Jannik Martin

-zum Oberfeuerwehrmann:

Günter Schwan

-zum Oberbrandmeister:

Tim Blank

-zum Hauptbrandmeister:

Rudolf Hess

Übernahmen in die Altersabteilung:

Rochus Hauck
Armin Köllner
Volker Steinfels

Weitere Informationen auch auf der Homepage des Löschbezirks Hassel unter www.feuerwehr-hassel.de .

Interesse? Mach mit!

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind übrigens herzlich eingeladen, sich die Arbeit Ihrer Feuerwehr auch mal näher zu betrachten: Ausbildungsabende finden jeden Montag ab 19 Uhr statt.
Auch die Jugendfeuerwehr bietet Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren eine interessante Möglichkeit der Freizeitgestaltung. Hierbei werden neben Spaß und Kameradschaft auch soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Toleranz, Selbstvertrauen, Hilfsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit gefördet. Dies alles natürlich kostenlos. Alle interessierten Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen einfach mal unverbindlich reinzuschnuppern. Gruppenabende finden immer mittwochs in den geraden Wochen ab 18 Uhr statt.
Weitere Infos, Bilder, Termine und Ansprechpartner finden Sie auch unter www.feuerwehr-hassel.de.
Alternativ können Sie uns auch über das Kontaktformular erreichen.