Sehr gut besuchter Familienbrunch der CDU Hassel

Weit über hundert Anmeldungen hatte Organisator Andreas Abel für den Familienbrunch der CDU Hassel zu verzeichnen, darunter die größte Anzahl Kinder. Nach dem kostenlosen Brunch mit kalt-warmem Buffet konnten sich die Kleinen bei Alyssa Luck schminken lassen oder bei Nina Rambaud basteln. Georg Halilaij und Martin Heckel nahmen die Kids mit zum Fußballtraining auf den Sportplatz. Dazwischen gab es für die Eltern politische Informationen durch OB-Kandidat Ulli Meyer, Ortsvorsteher Markus Hauck und die Vorstellung der Ortsrats- und Stadtratskandidaten. Dr. Frank Breinig, CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzender war ebenso gekommen, um wie Ulli Meyer und die Ortsrats- sowie Stadtratskandidaten von Hassel, Anregungen oder Kritiken der Eltern aufzunehmen. Denn dazu ist so ein Tag da.

Ulli Meyer legte den Fokus auf den Bereich Arbeit, Bildung und Betreuung. Im Bereich Arbeit und Wirtschaft betonte er, dass man heute schon daran denken müsse, Arbeitsplätze für die Zukunft zu schaffen, dass die Nähe zur Universität, zum Cispa und Helmholtz-Zentrum eine Chance für St. Ingbert biete, das näher an der Uni liege als Saarbrücken, das man in 8 Minuten ohne Ampel erreichen könne. Ausreichend Krippen- und Kitaplätze müssten vorhanden sein, das werde er anstreben, falls er gewählt wird.  Des Weiteren müsse die FGTS weiterentwickelt, es müsse ein pädagogisches Konzept erstellt werden. Denn als man mit der FGTS anfing, nutzten das nur wenige Kinder; heute sind es weit mehr als die Hälfte der Grundschulkinder. Auch die Digitalisierung an den Schulen müsse voranschreiten, es müsse schneller gehen als bisher. Zu weiteren Themen könnten die Eltern seine Homepage http://www.ulli-meyer.de oder seine Facebook-Seite nutzen.

Ortsvorsteher Markus Hauck informierte über die aktuellen Ereignisse in Hassel sowie das in Zukunft geplante: Aus dem unteren Teil des Friedhofs werde ein Park entstehen, zurzeit werde der Marktplatz umgestaltet, der Breitbandausbau schreite voran. Im Fröschenpfuhl sei die Grillstelle neu gemauert  und ein neuer Toilettenwagen sei angeschafft worden. Demnächst werde die Eisenberghalle saniert, man hoffe auf baldige internetmäßige Ausstattung der Eisenbergschule, damit dort Tablets und Laptops funktionieren und die Schüler damit arbeiten können.  Und WLAN im Rathaus werde in Angriff genommen. Man hoffe, dass die Stadt endlich die 2012 beschlossene und schon finanzierte Bühnenbeleuchtung der alten Schulturnhalle in Angriff nehme. Denn ewig kann man nicht sagen, „wir sind mit Arbeit überlastet“.