AWO-Hassel lädt zur Weinprobe ein

Weinprobe in Wallertheim: Unsere nächste Halbtagsfahrt findet am Samstag, den 15. Februar 2020 statt und führt nach Wallertheim ins Weingut „Ebling-Windisch“zu einer zünftigen Weinprobe mit reichhaltigem Winzerbuffet.Abfahrt ist um 14.30 Uhr ab Marktplatz. Wir werden gegen 22.00 Uhrwieder zurück sein. Nähere Einzelheiten und Anmeldung ab sofort bei G. Junk, Lindenstr. 7, Telefon 06894/57657. Bei der Anmeldung ist der Fahrpreis zu entrichten.Schriftführerin: Gabi Junk, Lindenstr. 7, 66386 St. Ingbert-Hassel Telefon 06894/57657

Kappensitzung 2020 des KCH

Der KCH startet am 15. Februar in die diesjährige Fastnachtssession. Um 19.11 Uhr findet in der Eisenberghalle die Kappensitzung statt. Elferratspräsident Rudolf Anstadt hat wieder ein ansprechendes Narrenprogramm zusammengestellt. Dabei knüpft Anstadt an das Programm von 2017 an, als er kurzfristig das 1. Kürassierregiment Vettelschoß aus dem Rheinland aufmarschieren ließ. Neben dem Regiment wird auch das Tanzcorp Vettelschoß und das Festkomitee des dortigen Karnevals mit anreisen. Erstmals stehen diese drei Vereine ge- meinsam auf einer Bühne. Waren vor drei Jahren etwa 50 Narren nach Hassel angereist, sind es diesmal doppelt so viele.

Der KCH bietet außerdem ein tolles, stimmungsreiches Programm u. a. mit dem Sänger Jens Wagner. Da darf man echt gespannt sein. Der Kartenvorverkauf startet am 1. Februar von 10 bis 12 Uhr im Rathaus. Der Kartenpreis beträgt 12 Euro. Weitere Karten sind nach dem Vorverkauf im Café am Markt erhältlich.

Richtfest der Kita Herz Jesu

Kinder, Eltern, Erzieherinnen, Leiterin Nina Rambaud und Träger des Bauvorhabens, die Pfarrei Heiliger Martin mit Vertretern aus Speyer, freuten sich beim Richtfest des Neubaus der katholischen Kita Herz Jesu, dass dieser so schnell vorangeht. Das Architekturbüro Michaeli und Partner hatte die Planung geleitet, Andreas Michaeli begrüßte alle zum Richtfest Gekommenen und hob hervor, dass Nina Rambaud viele Ideen mit Herzblut eingebracht hatte. „Vom Träger her hatte Dieter Janz vom Verwaltungsrat der Pfarrgemeinde, selbst Bauingenieur, den Bau von Anfang an begleitet und dafür gesorgt, dass der Kitabau in der Planungszeit blieb“, so Ortsvorsteher Markus Hauck.

Den Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer – er weilt in Berlin mit den saarländischen Bürgermeistern – vertrat die zweite Beigeordnete Nadine Müller, zuständig für Bildung und Kinder. Sie lobte das schnelle und reibungslose Vorankommen im Vergleich zu anderen öffentlichen Bauvorhaben. Sie bedankte sich bei dem freiwilligen Träger, dass er in der Stadt so dringend benötigte Kita- und Krippenplätze schaffe.

Im Januar 2019 seien die Planungen gestartet, 15 Krippenplätze und 64 Kindergartenplätze würden entstehen, davon 5 neue Krippen- und 13 neue Kindergartenplätze. Insgesamt wurden 2.427.000 Euro zuwendungsfähige Gesamtausgaben anerkannt, von denen die Stadt 30 % bezuschusst, zuzüglich nicht förderfähiger Kosten, in der Summe 879.788 Euro; auch der Kreis gab dazu 728.100 Euro, das Land 971.000 Euro.

Mit der Beendigung der Abbrucharbeiten konnte am 27.5.2019 mit dem Aushub begonnen werden, Maurerarbeiten (Maurer und Klickner, Neunkirchen) folgten, das Dach ist in der Mache (H&W Dach, Spiesen), die Zimmermannsarbeiten sind fertig. Pfarrer Klein bedankte sich beim Planer, dem Architekten Marc Jung, den Geldgebern und allen Mithelfern. Bei der Besichtigung der Räume erläuterte Jung die Verteilung der Räume mit maximalem Lichteinfall: Unten sind die Gruppenräume mit Toiletten, Schlaf- und Wickelraum untergebracht, mit direktem Ausgang zum Spielplatz im Grünen, oben der Essens- und Bewegungsraum, das Leitungsbüro sowie die Küche. Nina Rambaud informierte, dass wieder Mischgruppen eingerichtet würden, was derzeit in der provisorischen Bleibe nicht möglich gewesen sei.  Eltern lobten Kitaleitung und Erzieherinnen, die im Provisorium mit Bravour ihre Arbeit gemeistert haben, alles sei in der Erziehung und Betreuung reibungslos gelaufen. Sie freuten sich, dass schon am 4. Oktober in den Neubau eingezogen werden kann und waren begeistert von der Größe, Aufteilung, Helligkeit und Übersichtlichkeit der neuen Kita. Dass in den Bauangelegenheiten alles so reibungslos verlaufen ist, sei Dieter Janz zu verdanken.

„Es hat nur bei der Gründungssohle eine kleine Verzögerung gegeben“, so Janz, „denn es musste eine Drainage zusätzlich eingebaut werden.“ Er hofft auch, dass beim Innenausbau (Planung GSP-Planungsbüro, Zweibrücken) weiter alles so reibungslos vonstatten geht. Zum Schluss mussten Pfarrer Klein und Dieter Janz noch den letzten Nagel einschlagen, wie es Tradition ist.

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VHS Hassel in der ersten Hälfte Februar

Die VHS-Nebenstelle in Hassel bietet im Februar zunächst zwei Vorträge im Rathaus Hassel an. Am Freitag, den 7. Februar, 19 Uhr, hält Rechtsanwalt Dieter Grotjahn den Vortrag „Mobbing aus juristischer Sicht“. Mobbing und dessen Folgen für Opfer ist in die Schlagzeilen gekommen. Betroffene müssen aber nicht hilflos zusehen, wenn man von Anfang an etwas dagegen unternimmt. Der Vortrag von Dozent Dieter Grotjahn gibt Antwort auf Fragen wie: Was versteht man unter Mobbing, woran erkenne ich Mobbing, wie verhalte ich mich, wenn ich Opfer von Mobbingangriffen werde, welches ist der Grund für Mobbingangriffe, welches Ziel verfolgt der Täter damit, was ist ein Mobbingtagebuch? Mobbing ist ein nicht sozial adäquates Verhalten von Personen gegenüber anderen, bei dem sich der Täter außerhalb der Rechtsordnung bewegt und die Persönlichkeitsrechte des Opfers verletzt. Gerade weil sich ein Täter außerhalb der Rechtsordnung bewegt, kann vor allem juristisch etwas dagegen unternommen werden, wenn man weiß, wie. In diesem Vortrag werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man diesen Angriffen juristisch begegnen kann.

Am Freitag, den 14. Februar, 19 Uhr, berichtet Dozent Christian Stopp von einer Montainbike-Alpenüberquerung vom Bodensee bis an den Gardasee nach Riva in fünf Etappen und wie man eine solche Tour angeht: über die ersten Planungen, Medizin Check, Vorbereitung mit dem MTB, Hotels und Begleitfahrzeug. In einer Power-Point-Präsentation werden außerdem zahlreiche Fotos bzw. Videos gezeigt. Es geht von Dornbirn über den Flexenpass nach St. Anton, zur Heilbronner Hütte, nach Ischgl, in die Schweiz, dann nach Meran; bevor man Riva erreicht, wird noch der Passo di Rango erklommen.

Ansprechpartner sind unter Telefon 06894/13723 die vhs St. Ingbert oder 06894/5908933 die vhs Hassel. Für die Vorträge genügt eine telefonische oder eine Anmeldung per Mail (vhs-hassel@gmx.de).

 

 

 

Malen mit Margit Daut am 1. Februar

Die VHS-Nebenstelle Hassel bietet am Samstag, den 1. Februar, von 10-13:45 Uhr einen Workshop Malen im Rathaus Hassel mit Margit Daut an. Interessierte können in die Aquarellmalerei (für Anfänger) bzw. Acrylmalerei (für Anfänger und Fortgeschrittene) einsteigen bzw. bereits vorhandene Kenntnisse und Fertigkeiten können vertieft werden. Schritt für Schritt werden die Grundtechniken vermittelt, miteinander kombiniert, geübt und vertieft. Eigene Motive oder Vorlagen können gewählt werden, auch wenn sie schon angefangen sind.  Man erhält u. a . Hilfe beim Fertigstellen eines begonnenen Bildes oder bei einer neuen, selbst gewählten Vorlage. Die Dozentin bringt eigene Beispiele als Anregung mit. Der Umgang mit Farben, Theorie der Farbenlehre, Einteilung der Flächen sowie Perspektive werden vermittelt. Auch experimentelles Malen kann Thema sein. Die Dozentin möchte mit dem Angebot auch ältere Menschen ansprechen, ihre Kreativität zu aktivieren und einfach einmal neue Wege zu gehen.

Mitzubringen sind: bereits vorhandene Materialien wie z. B. Aquarellblock und -farben, Acrylblock/Leinwände, entsprechende Pinsel, Skizzenblock und Zeichenstift HB, Kreide, Wasserbehälter, Zeitugnen und Folie zum Abdecken der Tische.

Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeformular bitte anfordern bei der vhs St. Ingbert, Telefon: 06894/13723 oder vhs Hassel, Telefon 5908933, auch vhs-hassel@gmx.de. Online: http://vhs.sanktingbert.de

Anmeldeformular zum Downloaden: DSGVOblanko20