Handballspiel der SGH: 5. Sieg in Folge

Das Spiel der SGH St. Ingbert gegen den TuS Brotdorf endete 37:17 (16:7). Nach zehn Minuten stand es schon 10:1 für die SGH. Ds war vor allem der guten Abwehr der Hasseler Handballer zu verdanken. Die TuS Brotdorf kam zwar zum Torwurf, verfehlte aber oft das Torinnere, platzierte das Leder über das Tor,  neben das Tor oder traf Pfosten oder Latte.

Allmählich schaltete die SGH einen Gang zurück, so dass der Gegner noch zu Torerfolgen kam. Fazit: ein ungefährdeter Sieg.  Es war der fünfte  in Folge. Die SGH steht jetzt auf dem dritten Tabellenplatz.

Heute viele Aktionen für Kinder in der Eisenbergschule durch die VHS Nebenstelle Hassel

Mit Gewaltprävention/Selbstverteidigung, Töpfern und Kochen/Backen für Kinder standen heute viele Aktionen auf dem Programm. Beim Kochen gab es Gemüsesuppe, Waffeln und Apfelpfannkuchen. Für  den Heimweg gab es noch ein Glas selbst gemachtes Apfelmus. Alle Produkte stammten aus der Biosphäre Bliesgau. Moderne Mülltrennung, Geschirrwaschen und Saubermachen standen ebenso auf dem Programm. Aber auch der Klimaschutz war ein Thema im Zusammenhang mit der Herkunft der Produkte. Eine Anregung nahm die Nebenstelle Hassel gleich auf: ein Väter-Kinder-Kochen am 14.3.2020.

Die Gewaltprävention machte wieder mit einer Mischung von Spiel, Selbstverteidigung und sozialem Lernen/Gewaltprävention (mit Comics, You Tube, was mache ich, wenn mich ein Fremder anspricht und vieles mehr) sehr viel Spaß, waren die sieben Unterrichtsstunden doch abwechslungsreich. Dozent Andreas Fetzer und seine Tochter erklärten den Kindern genau und mehrmals, wie Abwehrgriffe funktionieren. Der nächste Termin ist der 18.1., dann folgt der 14.3.2020.

Ab heute ist Ulli Meyer unser Oberbürgermeister

Heute erhielt der gewählte Oberbürgermeister, Professor Dr.Ulli Meyer (CDU), in einer Mitarbeiterversammlung unter Anwesenheit der Stadt- und Ortsräte von Bürgermeister Markus Schmitt die Ernennungs-Urkunde überreicht und ist damit ab sofort offiziell Oberbürgermeister.

Er betonte, dass er Wert auf eine ehrliche, sachliche Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Verwaltung, dem Stadtrat, den Ortsvorstehern und den Ortsräten legt, unter Berücksichtigung demokratischer Prinzipien. Es soll stets hinterfragt werden, welchen Nutzen Ideen, Anregungen, Maßnahmen für die Stadt bringen; eine Entscheidung soll getroffen werden immer im Zweifel für die Bürger,  für die Vereine und für die Unternehmen. Ein Herzensanliegen ist dem neuen OB, dass ausreichend und qualitativ gut eingerichtete Kitas und gut eingerichtete Grundschulen in St. Ingbert vorhanden sind. Menschlichkeit und Herz sollte die Zusammenarbeit prägen. Er stellte drei Fragen, auf die er erläuternd einging: Woher kommen wir? Wo stehen wir? Wohin wollen wir? Den ganzen Tag besuchte er St. Ingberter Einrichtungen und traf sich mit vielen Bürgern. Fast die gesamte CDU-Stadtratsfraktion war bei der Amtsübergabe anwesend. Fotos: Christa Strobel

 

Hasseler Handballer im Aufwind

Die erste Mannschaft des Handball-Saarland-Ligisten SGH St. Ingbert (Platz 3)  möchte nach vier Siegen in Folge am kommenden Samstag, dem 26. Oktober, ihren fünften Sieg einfahren. Im letzten Spiel haben die Hasseler Handballer im Lokalderby gegen den TV Niederwürzbach mit 27:24 gewonnen. Der Gegner heißt am Samstag TuS Brotdorf (Platz 12).

Mit von der Partie ist der neue Spieler Hennadii Kucher, der erste slowakische Liga gespielt hat. Um 19 Uhr ist Anwurf in der Ingobertushalle. „Unser Saisonziel ist ein Platz unter den ersten Fünf“, so Trainer Martin Rockay. „“Wir hoffen auf viele Zuschauer“, so Manager Karsten Müller,  zumal ab 15 Uhr Heimspieltag in der Halle ist, denn die dritte und zweite Mannschaft werden auch mit von der Partie sein.

 

Die VHS- Nebenstelle Hassel bietet im Oktober an:

Die Pilzwanderung findet am Samstag, den 12.10., 14 Uhr statt. Treffpunkt ist der Parkplatz Fröschenpfuhl (Dozent Marco Theobald).

Am Mittwoch, den 16.10. starten bei der VHS Hassel im Rathaus, Marktplatz 1, neue Smartphone-Kurse für Senioren für Anfänger und Fortgeschrittene (Dozent Lukas Strobel). Ein Weinseminar über rote italienische Weine findet am 17.10. ab 19-22 Uhr in Oberwürzbach im alten Rathaus, Hauptstraße 94, statt. Oswin Bauer kredenzt Sangiovese, Barbera, Merlot, Montepulciano, Dolcetto, Negroamaro, Nero d’Avola und Primitivo nebst Antipasti.

Ebenfalls für Senioren gibt es Kurse „Internet für  Anfänger „(18 Uhr) und „Fortgeschrittene“ (19:30 Uhr) mit Dozent Michael Luck ab 24.10 im St. Ingberter Kulturhaus.  Der Kurs „Autogenes Training“ (Kombiraum der Schule am Eisenberg)  mit Monika Hauptmann-Kartes und 9 Terminen beginnt am 29.10.,18:30 Uhr, auch da sind noch Plätze frei, ebenso im Kinderkochkurs am 26.10.10. Ein weiterer Kochkurs für Männer beginnt am 25.10.2019, auch da sind noch 4 Plätze frei. An diesem Tag gibt es einen Workshop „Töpfern“ für Kinder (Plätze sind noch frei).

Der Französischkurs für Anfänger mit Vorkenntnissen beginnt am 22. Oktober (fast ausgebucht, kann stattfinden).

Die Gewaltprävention/Selbstverteidigung für Kinder bis 12 Jahre am 26.10. ist ausgebucht; weitere Termine: 18.1. (noch wenige Plätze frei) und 14.3.2020.

Am 2. November bietet Margit Daut von 10 bis 16 Uhr einen Workshop „Malen in Aquarell“ im Rathaus Hassel an.

Anmelden kann man sich online unter http://vhs.sanktingbert.de. Ein Anmeldeformular findet man unter http://www.hassel.saarland/die-gemeinde/vhs-hassel/ Weitere Auskünfte gibt auch die Geschäftsstelle der Biosphären-vhs, Telefon 06894/13723 oder die vhs Hassel: 06894/5908933, die Ihnen auch das Formular per Post zukommen lassen kann. Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung muss man sich schriftlich anmelden, außer bei Vorträgen.

Formular für die Anmeldung zum Downloaden: DSGVO_2019.20

Lebendiger Adventskalender


Wie auch schon in den vergangenen Jahren möchten wir uns an den Wochentagen im Advent ca. eine halbe Stunde Zeit nehmen, um uns eine Atempause zu gönnen. Dabei treffen wir uns um 17.00 Uhr vor Türen und Fenstern in Hassel, um gemeinsam zu singen, zu beten und besinn­lichen Texten zu lauschen. Wer bereit ist, eine kleine Gruppe von Menschen vor seinem Haus zu empfangen, und vielleicht den ein oder anderen passenden Text heraussuchen und lesen mag, kann sich bei Beate Jung-Offergeld unter der Telefon 06894/ 956143 oder per E-Mail unter B.J-O@web.de melden.

Beate Jung-Offergeld

Pilzexkursion der VHS im Hasseler Wald

Bei der diesjährigen Pilzexkursion der VHS Nebenstelle Hassel herrschte großer Andrang, so dass etliche Interessenten nicht mehr teilnehmen konnten. Dozent und Pilzsachverständiger Marco Theobald von den Saarpfalz-Pilzfreunden führte die Gruppe durch den Hasseler Wald am Fröschenpfuhl, erklärte, wo welche Pilze wachsen, wo man suchen muss und welches der Unterschied zwischen falschen und genießbaren Pfifferlingen ist. So wachsen Steinpilze an Fichten, Buchen und Eichen. Gefunden wurden unter anderem viele Steinpilze, Safranpilze, Röhrlinge, Maronenpilze, Schirmpilze, Butterpilze und Wiesenchampignons, aber auch giftige Sorten.

Die Ausbeute war dies Jahr gut. Gegen Ende der Exkursion traf man sich auf dem Fröschenpfuhl, wo auf den Tischen jeder seine Pilze ausbreitete, so dass der Dozent die Ausbeute bestimmen konnte: Merkmale wie Farbe, Stiel, Lamellen, Geschmack und Geruch spielen dabei eine Rolle. Er trennte essbare von den giftigen Sorten und riet, das man nur junge feste Pilze nehmen sollte, „die Druckprobe“, so Theobald, „zeigt an, ob der Pilz noch genießbar ist. Bleibt die Delle, ist er zu alt“. Die Pilze, die Käfer oder Maden schon erobert haben, sollte man nicht mehr essen. Auch für die Zubereitung der Pilze gab er Tipps.

Aber er hatte auch Warnungen im Gepäck. Das Stockschwämmchen hat seit dem Klimawandel einen tödlich giftigen Doppelgänger.  Dieser wuchs zunächst nur im Gebirge, hat sich mittlerweile in die Tiefen ausgebreitet, wächst am gleichen Stamm wie das essbare Stockschwämmchen. Während das Stockschwämmchen bräunliche Schuppen am Stiel zeigt, ist sein giftiger Doppelgänger (Gift-Häubling) silbrig überfasert. Wer sich nicht sicher ist, sollte keine Gewächse dieser Art sammeln, denn es besteht eine große Verwechselungsgefahr. Glück hatte gerade noch eine Teilnehmerin, die glaubte, einen essbaren Champignons gefunden zu haben, ihn schon versuchen wollte, doch es war ein giftiger Karbolchampignon.